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Lerntherapeutische Facheinrichtung in Siegburg

 

Im Februar 1999 eröffnete die Diplom-Psychologin Antje Stöcker-Hindemith die Pädagogisch Therapeutische Einrichtung in Siegburg. Die Mutter zweier Töchter im Alter von 14 und 27 Jahren studierte an ihrem Geburtsort Köln und hat neben der Grundausbildung der PTE immer wieder einschlägige Fortbildungen zu lerntherapeutischen Themen besucht, um sich kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten – Dies setzt sie bis heute fort. Ihr Team besteht aus Frau Wyderka, ebenfalls eine Diplom-Psychologin, die außerdem in der Frühförderung tätig ist, und Frau Mertelmeyer, die einen Bachelor der Psychologie innehat und zudem außerhalb der PTE Kunsttherapie macht. Beide haben ebenfalls die Grundausbildung der PTE absolviert. Das Team in Siegburg unterstützt sich gegenseitig und hinterfragt kontinuierlich die tägliche therapeutische Arbeit.

 

„Wichtig ist für uns, jedes Kind, jeden Jugendlichen mit seinen individuellen Stärken und Schwächen zu sehen“, berichtet die Therapeutin. „Wir machen keine Therapie nach 'Schema F', sondern schauen für jeden Schüler ganz individuell, wie wir ihm helfen können.“


Es gibt Lernstörungen, die qualifizierter lerntherapeutischer Behandlung bedürfen. „In so einem Fall wäre Nachhilfe nicht nur unnötig, sondern auch auf Dauer frustrierend für das betroffene Kind, den betroffenen Jugendlichen, weil von Misserfolgen begleitet“, erläutert Antje Stöcker-Hindemith. „Hier kann nur Lerntherapie eine anhaltende Verbesserung der Problematik bewirken.“ Wichtig ist, dass die Therapeutin/der Therapeut eine einschlägige Ausbildung vorweisen kann, also ein abgeschlossenes Studium im pädagogisch/psychologischen Bereich und eine Zusatzausbildung in Lerntherapie. Da eine gute Beziehung des Schülers, der Schülerin zur jeweiligen Therapeutin unerlässlich ist, um zielführend arbeiten zu können, ist es für das Team in Siegburg sehr wichtig, dass hier Kontinuität herrscht, daher gibt es in der Regel keinen Therapeutenwechsel. „Es kommt auch öfters vor, dass ich mit ganz neuen Problemen konfrontiert werde, die ein bestimmtes Kind hat“, führt die Leiterin weiter aus. „Dann muss ich neue Wege der Therapie erschließen. Das ist eine Herausforderung und motiviert mich.“  Die PTE hat hier ein hervorragendes Konzept entwickelt, das auch einer ständigen Weiterentwicklung unterliegt. Das Konzept der PTE hat die Diplom-Psychologin von Anfang an angesprochen und überzeugt. Sie sieht außerdem die Vorteile der PTE-Partnerschaft in der Vernetzung mit Kollegen und Kolleginnen und in der ständigen Aktualisierung des Wissensstandes.

Antje Stöcker-Hindemith hat bereits seit 1999 lerntherapeutische Erfahrung und Hunderten von Schülern geholfen. Trotzdem gibt es bei ihr keine Routine, denn sie muss bei jedem einzelnen Schüler immer neu überlegen, was ihm/ihr am besten helfen kann. „Ich verstehe die Situationen und Belastungen von Familien sehr gut, da ich in meiner Berufspraxis bereits sehr zahlreiche Gespräche mit Eltern hatte und viele Situationen dadurch kennengelernt habe“, erläutert die Leiterin der PTE in Siegburg. „Wir geben immer unser Bestes, wenn es darum geht Kindern zu helfen in der Schule besser zurecht zu kommen und eine Zufriedenheit mit sich selbst zu erlangen.“ Nach kürzerer oder längerer Zeit, wenn sich die Therapie dem Ende entgegen neigt, ist in den allermeisten Fällen auch eine sehr umfangreiche Verbesserung der anfänglichen Problematik zu erkennen. Auch nach so vielen Jahren macht der Diplom-Psychologin ihre Arbeit immer noch sehr viel Freude, da sie jeden Tag etwas Neues erlebt. „Oft geschieht es, dass die Eltern noch nach Jahren wieder Kontakt aufnehmen, um von den zwischenzeitlich errungenen Erfolgen ihrer Kinder zu berichten“, schildert die Therapeutin abschließend. „Diese Anrufe freuen mich natürlich immer ganz besonders, weil mich diese von der Nachhaltigkeit meiner Arbeit überzeugen.“